Was ich für Sie leiste

Thomas Heinrich SMART MARKETING

 

Marketing heisst nicht, sich mit flüchtigen Trends zu beschäftigen, mit Spekulationsblasen, mit Kryptowährung und ähnlichen "Strategien", die Sie nachts nicht schlafen lassen wegen Ihrer Aktivitäten bei Tag. Es geht um Sie und die nachhaltig erfolgreiche Zukunft Ihres Unternehmens. Erfolg lässt sich zuverlässig immer nur "herstellen" durch das konsequente Verfolgen "smarter" Ziele: 

 

Spezifisch · Messbar · Ausführbar · Realistisch · Terminierbar  

 

 

Thomas Heinrich SMART MARKETING polt Ihr Unternehmen zügig und gleichwohl dauerhaft auf Erfolg. Kundenfokus, CRM, Konzentration aufs Wesentliche und vor allem das Erreichen "kritischer Masse" sind die Erfolgsfaktoren. Ich unterstütze Sie dabei mit meiner 25jährigen Branchenerfahrung aus Führungspositionen erfolgreicher Unternehmen 

 

MONTBLANC |  ROSENTHAL |  BLANCO  |  BASF  |  TEXTILGRUPPE HOF 

 

die sich auch im kleinen Massstab und mit limitierten Budgets skalierbar anwenden lässt.  

 

 

Basismodul SMART MARKETING

 

Definition der Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens

Grundlage aller weiteren Überlegungen in vier bedarfsorientiert zu bearbeitenden Modulen M1 bis M4:

    • Vermarktbarer USP des Unternehmens
    • Erarbeitung einer Corporate Strategy 
    • Erfolgsfaktoren am Markt und deren Erfüllungsgrad
      • Qualität vs. Preis
      • Lieferzeiten, Servicelevel, Flexibilität etc.
      • Differenzierung vom Wettbewerb
      • Image
    • Konsistenter, strategiekonformer Marktauftritt (Media, Social Media, PR, CRM, VM etc.)
    • Umsetzung mit kompetenten Netzwerkpartnern

 

Modul 1 CRM

Customer Relationship Management - Professioneller Kundendialog / „Clienteling"

  • Analyse
    • Ist-Situation vs. Potenzial (Aktivitäten/Ergebnisse/Wettbewerber)
    • Existierende und sinnvoll zu erschließende „Touch Points“
  • Strategieentwicklung
    • Datenbank etablieren
    • Kundendialog gestalten
    • Individuelle Ansprache off-/online/persönlich; Content-Management-Systeme
    • Erfolgsmessung / Internes Controlling
    • Data-Mining
    • Kontinuierrlicher Verbesserungsprozeß KVP
    • Zielformulierung: Was soll gezielter Kundendialog wie leisten? Wann mit welchen Budgets?
    • Organisation: Interne/externe Infrastruktur? Mitarbeiter vs. externer Dienstleister?
  • Umsetzung mit Netzwerkpartnern

 

 

Modul 2 LM

Produkt-/Sortiments-/Leistungsmanagement

  • Zielführende Organisation des LM (z.B.  Zuständigkeit Marketing & Sales vs. Technik)
  • Interaktion von LM mit Entwicklung, Konstruktion, Marketing und Vertrieb
    • Werkzeuge wie z.B. Produktspezifikationen, Pflichten- und Lastenhefte
    • Modus der Zusammenarbeit: Meetingformate und -frequenz  
  • Qualifikation der Mitarbeiter
    • Schulungsbedarf: „Technik für Marketing-Spezialisten“ vs. „Marketing für Techniker“
    • Anforderungsprofile bei Neubesetzungen

 

 

Modul 3 VM Visual Merchandising

Verkaufsfördernde Gestaltung aller POS - auch online!

 

VM ist die Auswahl von Sortimenten sowie deren professionelle Präsentation am POS zur Maximierung quantitativer Ziele. Immer dann, wenn Schaufenster, Ladenlayout oder Deko verkaufsrelevant sind! 

 

Analyse, Strategieentwicklung und Umsetzung:

  • Ist- vs. Sollzustand des/der POS
  • Formulierung von Zielen und Etablieren eines VM-Controlling (KPIs)
  • Organisation: Zusammenarbeit von VM mit Marketing, Einkauf und Logistik

  

 

Modul 4 MP Marketingplanung
Planungssysteme/-methoden und Marketingorganisation
 

  • Übersetzen der Unternehmensziele in den Marktbearbeitungsplan
    • Media, Social Media, Handelsmarketing, PR, Preispolitik, CRM, Visual Merchandising, Messen, Trainings, Incentives
    • Zeitliche Planung
    • Budgetierung
  • Implementieren hinreichend genauer, einfach handhabbarer Planungs- und Kontrollsysteme
    („Besser schnell und ungefähr richtig als zeitaufwändig genau falsch“)
    • Prozesse und Strukturen
    • Anforderungsprofile
    • Trainings
    • Make-Or-Buy-Entscheidungen
    • Marketingplanung, -budgetierung und -organisation
  • Analyse und Handlungsempfehlungen für eine effiziente Organisation der Marktbearbeitung